16.02.2011, 14:52 Uhr | jdc
Junge, gesunde Versicherte sind für die Anbieter von BU-Versicherungen attraktiv (Foto: imago) (Quelle: imago)
Viele Berufseinsteiger schrecken die hohen Beiträge einer Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Einige Versicherer locken daher mit monatlichen Anfangsrabatten für den Berufsunfähigkeitsschutz. Doch manche Tarife sind zu abgespeckt und bieten wichtige Leistungen nicht an, schreibt die Stiftung Warentest in der März-Ausgabe ihrer Zeitschrift "Finanztest", die sieben Angebote genauer betrachtet hat.
In einer Beispielrechnung zahlt ein 25-jähriger Betriebswirt im Einsteigertarif der Hanse Merkur knapp 23 Euro netto im Monat für eine monatliche Rente in Höhe von 1500 Euro. Ab dem sechsten Jahr sind es dann bis zum Vertragsende rund 45 Euro monatlich. Zählt man jedoch alle über die Jahre zu zahlenden Beiträge zusammen, kosten die meisten Tarife mit Anfangsrabatt etwas mehr als die Normaltarife.
Manche Basistarife wie zum Beispiel die von ErgoDirekt oder Cosmos verzichten in ihren Bedingungen nicht auf die abstrakte Verweisung. Versicherungen dürfen dann im Falle der Berufsunfähigkeit auf eine einfachere Tätigkeit verweisen. "Finanztest" Experten raten von solchen Angeboten ab.
Quelle: t-online.de
Versicherungskenn schrieb:
am 4. Juli 2011 um 10:27:11
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Warne alle eindringlich vor
dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Viel zu hohe Beiträge wenn der Ernstfall eintritt, ohjeh,
Jahre des Klagewegs drohen ihnen im Kampf.ständig unterdrückt brachte den Willen zum Erfolg.Masselmann. Jahre vergehen und genau ihre Versicherung wird alles unternehmen um sie klein zu halten und fertig zu machen. Versicherungen- ganz klar-nein danke.
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