26.09.2011, 10:10 Uhr | dpa-AFX
Immer mehr Menschen gehen mit Abschlägen in den Ruhestand. (Quelle: imago)
Im vergangenen Jahr sind nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung mehr Versicherte mit Abschlägen in Rente gegangen als jemals zuvor. Wie die Zeitung berichtet, nahmen 2010 von rund 856.000 Neu-Rentnern, die in Altersruhestand oder Erwerbsminderung gingen, knapp 496.000 Abschläge in Kauf. Das entspreche rund 58 Prozent und markiere einen neuen Rekordstand.
Die Zeitung beruft sich auf Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund. Danach habe zehn Jahre zuvor der Anteil der Neu-Rentner mit Abschlägen noch bei 11,7 Prozent gelegen.
Die Rentenversicherung begründet die Entwicklung dem Bericht zufolge mit der Verschiebung der Altersgrenzen nach oben, durch die mehr Versicherte in die Situation geraten, Abschläge hinzunehmen, wenn sie in einem bestimmten Alter in den Ruhestand gehen. Die Schlussfolgerung, dass immer mehr Deutsche vorzeitig in Rente gingen, könne dagegen nicht gezogen werden.
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Den Angaben der Rentenversicherung zufolge komme es wegen vorzeitigem Rentenbezug zu einer Renten-Minderung um durchschnittlich 100 Euro brutto im Monat. Im Schnitt seien die Betroffenen auf 36,8 Abschlagsmonate gekommen.
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Quelle: dpa-AFX
Rommy schrieb:
am 28. Dezember 2011 um 13:51:26
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(1)
Altenentsorgung
Viele gehen freiwillig,auch mit den sonstwas für Abschlägen,weil
die Arbeitsbedingungen
menschenunwürdig,menschenVERACHTEND
sind. Die Regierung freut sich doch nur,sollen doch die Malocher
verrecken,man muß ja was gegen die "Überalterung" tun.
Außerdem wollen doch noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge hierher....
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Hugo schrieb:
am 16. Oktober 2011 um 15:32:30
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(3)
Rente mit 70 wäre angebracht!
Legt endlich das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre fest, dann wird die Rentenzahlung oder Nichtrentenzahlung
biologisch zur Einsparung an Rentenzahlung gelöst. Bitte aber auch für Pensionäre ab 70 Jahre mit Abzüge und Hilfe eines demographischen Faktors. Warum sollen Rentner mit 45% Rente ihres Lebensarbeitszeitverdienstes auskommen und Pensionäre erhalten 72% ihres letzten sehr hohen Beamtensoldes. Oder gilt das Wort: "Wer an der Krippe sitzt der frißt" und die Krippe selbst auffüllt.
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Rentenberater schrieb:
am 16. Oktober 2011 um 15:26:03
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Anschläge wegendemographischen Faktor
Rente mit 67 Jahren regelt die Rentenzahlungszeit biologisch. Aber leider nur die der Rentner der
freien Marktwirtschaft. Pensionäre sind bis heute noch immer nicht äquifalent in diese Altersruheregelung einbezogen. Viele Pensinäre gehen schon ab 55 Jahre in Pension und erhalten 72% bis zum Lebensende. Will man tatsächlich dies weiterhin so belassen und damit sogar noch bestreiten Pensionäre werden nicht so alt wie Rentner? Ist überhaupt noch so viel geld in der Staatskasse m dies beizubehalten
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