01.03.2010, 12:35 Uhr | dpa, jdc
Neben privaten Rentenversicherungen und Fondssparplänen sind auch Banksparpläne eine Möglichkeit zum "Riestern". Sie bieten eine hohe Sicherheit, erläutert die Initiative "Altersvorsorge macht Schule" in Berlin. Denn das Guthaben ist bei dieser Form der Riesterrente von der staatlichen Einlagensicherung gegen Pleiten geschützt.
Beim Sparplan zahlen Anleger monatlich einen festen Betrag ein, der mit einem festgelegten Zinssatz jährlich verzinst wird. Ebenso würden Varianten mit jährlich steigendem Zins - einer sogenannten Zinstreppe - oder Boni angeboten, zählen die Experten aus.
Bankkunden sollten beim Abschluss darauf achten, dass die Bonuszinsen, die bei Erreichen einer bestimmten Laufzeit obenauf gezahlt werden, nicht nur auf die eingezahlten Beträge fällig werden. Auch die angesammelten Zinsen sollten in der Rechnung vom Anbieter einbezogen werden - dann profitieren Sparer vom Zinseszinseffekt.
Bei einer laufenden Umfrage unter 15.400 t-online.de-Nutzern gaben 57,2 Prozent an, dass sie überhaupt nicht riestern. 22,6 Prozent der Riester-Sparer unter den Befragten setzen auf eine geförderte Rentenversicherung. 15,4 Prozent sparen mit Riesterfondssparplänen fürs Alter. Banksparpläne (3,1 Prozent) sowie Wohn-Riester (1,7 Prozent) werden kaum von t-online.de-Lesern genutzt.
Quelle: dpa , t-online.de
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