22.12.2011, 08:49 Uhr | dpa-AFX
Arbeitgeber und Gewerkschaften der Metallbranche haben sich für flexiblere Übergänge in die Rente mit 67 ausgesprochen. IG-Metall-Chef Berthold Huber sagte der "Süddeutschen Zeitung" (SZ): "Wir brauchen einen abschlagsfreien Rentenzugang für Arbeitnehmer, die langjährig versichert waren und gearbeitet haben." Warum solle jemand, der mit 15 oder 16 zu arbeiten begonnen hat, ebenso bis 67 arbeiten müssen wie jemand, der erst mit Ende 20 ins Erwerbsleben eingetreten sei, fragte er.
Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, sagte: "Es muss Möglichkeiten geben, vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter auszusteigen - oder auch länger zu arbeiten. Die Frage ist, wie sich ein früherer Ausstieg finanzieren lässt."
Zu Beginn des neuen Jahres startet die schrittweise Einführung der Rente mit 67. Das gesetzliche Rentenalter wird dann in 18 Schritten bis zum Jahr 2029 von derzeit 65 auf 67 Jahre angehoben.
Huber zeigte sich überzeugt, dass für viele Arbeitnehmer die längere Regelaltersgrenze gar nicht infrage kommt. Viele Menschen seien "nach 40 Jahren Maloche" kaputt. "Ein Drittel der Beschäftigten in der Industrie scheidet aus medizinischen Gründen vorzeitig aus."
Kannegiesser rechnet hingegen damit, dass die Welt in 15 Jahren anders aussieht. "Die Berufsbilder ändern sich. Wir haben eine andere Lebenserwartung. Die Arbeitnehmer bleiben länger gesund", sagte er.
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Quelle: dpa-AFX , t-online.de
Mario schrieb:
am 31. Dezember 2011 um 20:53:49
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Rente
ich will hier nur ein Beispiel bringen, den Dachdecker oder Gerüstebauer will man bis 67 arbeiten lassen und warum? das der oder die
jenige in der 1. Klasse schon Hartz IV beantragen können, denn irgendwo muss unser Staat das Geld herbekommen, ich habe 41 Jahre gearbeitet, muss jetzt meine Lebensversicherungen kündigen, da meine Rente abgelehnt wurde, für die ich fürs alter gespart, denn ich bin ausgesteuert, ich nichts verstehen würde ich sofort meine Rente bekommen, aber ich bin Deutsche
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Klausius schrieb:
am 28. Dezember 2011 um 14:08:46
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Rente mit 67:Metallbranche für Flexibilität bei Renteneintrittsalter
3.Arbeitnehmer die sich der 60 nähern werden für die Unternehmen zur
Belastung weil sie sich im laufe der Jahrzehnte welche sie im Unternehmen beschäftigt sind Privilegien erarbeitet haben die dem Unternehmen zu teuer geworden sind.Meist bekommen die für ein Drittel des Geldes 30jährige die zwar nur halb so erfolgreich sind aber auf Grund des geringeren Einkommens immer noch billiger sind.Bei den Alten heißt es.Für dein Gehalt bringst du zu wenig Leistung.Nach 40Jhr.Topleistungen.Das macht krank
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Klausius schrieb:
am 28. Dezember 2011 um 14:00:54
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Rente mit 67:Metall f. Flexibilität bei Renteneintrittsalter
Im DGB Haus in Berlin zB. wird nur gefeiert u.G.hu.t. Ich war 20Jahre im
2.Betriebsrat,10Jahre Vorsitzender.Wenn du von denen Unterstützung bei Verhandlungen mit d.Geschäftsleitung haben wolltest,wollten die gleich mit Anwälten antanzen u.der Fa. mit Klagen drohen.die denken dann nicht an die dort Beschäftigten,denn die müssen das Auftreten d. Gewerkschaft in d. Firmen ausbaden.Heute sind die nur noch Partner der Unternehmer u. stopfen sich die Taschen voll.Wir brauchen Neue linke Gewerkschaften
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