02.07.2010, 09:00 Uhr | AFP
Die FDP fordert 20 Jahre nach Inkrafttreten der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion ein einheitliches Rentenrecht in Ost- und Westdeutschland. Es sei "höchste Zeit" dafür, erklärte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Heinrich Kolb. Die Unterschiede in der Rentenberechnung, die nach wie vor bestehen, führten zu Verzerrungen und stießen bei den Bürgern zunehmend auf Unverständnis. "Die FDP fordert deshalb gleiches Recht für alle, auch bei der Rente", sagte Kolb.
Die FDP wolle eine stichtagsbezogene, besitzstandswahrende Umstellung auf ein einheitliches Rentenrecht mit einheitlichen Entgeltpunkten und einheitlicher Beitragsbemessungsgrenze. "Jeder Euro Rentenbeitrag erbringt ab dem Stichtag im ganzen Bundesgebiet den gleichen Rentenanspruch", erläuterte Kolb. Ein einjähriger Vorlauf für die Umstellung sei ausreichend. Die Einführung eines einheitlichen Rentensystems in Ost und West in dieser Legislaturperiode ist Bestandteil des Koalitionsvertrages.
Quelle: AFP
Leser schrieb:
am 20. August 2010 um 09:39:22
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Rente
die Renten könnten für alle,die in Deutschland gearbeitet haben,reichen.Auch die Sozialbeiträge brauchten nicht erhöht werden, wenn
die vielen Zuwanderer nicht alle nur zureisen würden und die Hände aufhalten würden.Jeder,der in Deutschland das Wort Asyl gebraucht,ohne sich vorher,wie in anderen Staaten auch,über Arbeitsmöglichkeiten informiert zu haben,kann alle sozialen Leistungen inAnspruch nehmen.Das kann kein Staat durchhalte.
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