18.08.2010, 11:41 Uhr | jdc mit Material von AFP
Die Bundesregierung will Anfang 2011 eine Kommission gegen Altersarmut einsetzen. "Die Regierungskommission soll Vorschläge machen, wie jemand, der sein Leben lang Vollzeit gearbeitet hat, auch ein Alterseinkommen hat, das ein menschenwürdiges Leben ermöglicht", sagte die stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Ingrid Fischbach (CDU), der "Rheinischen Post".
Hintergrund ist die wachsende Zahl gering bezahlter und wechselnder Beschäftigungsverhältnisse, die nach Meinung von Experten spätestens in zehn Jahren zu einem deutlichen Anstieg von Altersarmut führt. Die Kommunen, die überwiegend für die Grundsicherung im Alter aufkommen, sehen eine Kostenlawine auf sich zurollen. "In den nächsten Jahren müssen wir mit einem weiteren dramatischen Kostenanstieg in Milliardenhöhe rechnen", warnte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Stephan Articus.
"Ursachen sind die demografische Entwicklung, der größer gewordene Niedriglohnsektor und die hohe Zahl unterbrochener Erwerbsbiografien vor allem in Ostdeutschland", sagte Articus der "Rheinischen Post". Vor allem Frauen seien betroffen. Sie hätten häufig Lücken in den Erwerbsbiografien und daher geringere Rentenansprüche.
Quelle: t-online.de , AFP
Paul schrieb:
am 18. August 2010 um 19:15:09
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Machtgier u. Positionen
Wir wünschen uns als Volk mehr Mitbestimmung. Wenn Parteien mit Ihren Versprechungen vor den Wahlen Gewinnergebnisse
ergaunert haben u. nach 100 Tagen so gut wie nichts passiert müssen Verantwortliche abgewählt werden können u. wie alle anderen zum Arbeitsamt marschieren. Die müssen mal kennen lernen wie toll ihre Erfindungen mit Hartz 4 u. Dumpinglöhnen für Familien sind. Vielleicht wird dann einmal die Reichensteuer eingeführt, die den Betreffenden nicht weh tut. Siehe England.
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rewe schrieb:
am 18. August 2010 um 19:14:05
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Altersarmut
schalte mich grad erst wieder zu . Zum Beitrag von max100 um 15.14 uhr. Glaube mir ,max100, diese Rentner gibt es . Sind ihr
Leben lang nur mit Ellenbogen durchs Leben gegangen und oft auf andern Leuts Kosten so weit gekommen,daß es ihnen heute so gut geht. Nach dem Motto- scheiss was auf die Andern- sollen sie doch zusehen ,wo sie bleiben. Hauen sich vor Schadenfreude auf die Schenkel . Kenne einige von der Sorte.
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K.M. schrieb:
am 18. August 2010 um 19:09:45
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Altersarmut in Ost u. West
Es sollte mich wundern wenn eine Regierungskommission der derzeitigen Konstallation echt bemüht sein soll
Altersarmut entgegen zu treten. Hatz 4 Gelder anzuheben oder Sachleistungen für Hartz 4 Familien mit KIndern usw.
Selbst die katholische Kirche hat nun erkannt, dass das Thema angegangen werden muss. Auch die evangelische K. Andere habe sowie so nichts zu sagen. Röttgen in NRW ??? Als Armenhasser ?? Solche haben wir genug.
Opposition werdet aktiver. Ihr seit gefragt.
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