19.09.2011, 09:14 Uhr | mash, AFP
In der Rentenkasse fehlen Millionen für die Ost-Renten (Quelle: imago)
Rentenansprüche aus DDR-Zeiten reißen ein tiefes Loch in die Rentenkasse: Laut einem Medienbericht fehlen Bundessozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) insgesamt 440 Millionen Euro für Versorgungsansprüche von ehemaligen Beschäftigten in der DDR. Das berichtete die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf eine Unterrichtung des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestags.
Doch das ist nicht alles, berichtete die Zeitschrift in ihrer Online-Ausgabe. Zusätzlich fallen demnach noch 302 Millionen Euro an - aufgrund eines "Programmierfehlers im Berechnungsprogramm" der Rentenversicherung. Außerdem entstünden weitere Kosten aus der Umsetzung eines Urteils des Bundessozialgerichts.
Bislang war der Posten mit 2,7 Milliarden Euro veranschlagt. Das Bundesarbeitsministerium habe versichert, dass die Auszahlungen an die Rentner korrekt gewesen seien, schreibt die "Wirtschaftswoche".
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Weitere Milliardenlasten für die Rentenkasse dürfte die geplante Zuschussrente für Geringverdiener bringen, die von der Leyen kürzlich vorgestellt hatte. Dabei soll für Geringverdiener, die mindestens 45 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben, die Grundsicherung aus Steuermitteln auf 850 Euro aufgestockt werden.
Im Startjahr 2013 sollen rund 17.000 Rentner von dem Programm profitieren, bis 2035 soll die Zahl auf 1,1 Millionen Euro ansteigen. Die Ministerin bezifferte die Kosten der neuen Rentenleistung in den nächsten 20 Jahren laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" auf 2,5 Milliarden Euro.
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Quelle: t-online.de
Harry-B schrieb:
am 19. September 2011 um 19:52:22
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@ Peter § schrieb: am 19. September 2011 um 17:18:41
Zum Thema deutsches Berufsbeamtentum aus dem 19. Jahrhundert und die widernatürlichen
Privilegien gehen mir bestimmt nicht die Argumente aus. Und ich glaube nicht, bei all Ihrer Überheblichkeit, dass Sie je einmal eine Pension in der Höhe bekommen in der ich monatlich meine Rentenzahlungen erhalte. Wie gesagt in der Höhe eines B-Beamten, wenn Sie den Unterschied zu Ihrer Laufbahn kennen.
Aber, wirklich sollten Beamte leistungsgerecht bezahlt werden und Beiträge in die Sozialkassen leisten.
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Peter § schrieb:
am 19. September 2011 um 19:28:36
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Harry-B
Aber Harry-B du schlimmer Du ! Gehen die Argumente aus versucht man auf die Rechtschreibung abzulenken.
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skeptiker schrieb:
am 19. September 2011 um 19:28:32
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Ostrenten
War klar,das es hier Irgendwann zu Problemen kommt.Wenn Menschen die nie in das Systen eingezahlt haben,daraus eine Rente
bekommen,so wird das im Laufe der Zeit zu nicht unerheblichen Problemen führen.
Aber im Zuge der Wiedervereinigung spielte Geld anscheinend keine Rolle,
Steuern u.Sozialabgaben wurden ohne Ende erhöht u.die blühenden Landschaften,Kohls Traum,sind bis heute in weiter ferne.Die Vereinigung ist damals völlig dilletantisch angepackt worden,eine große Hyphotek für folgende
Generat
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