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Gesetzliche RenteDIHK fordert Rücknahme der RentengarantieErschienen am 09. November 2009 | jdc
Altersvorsorge - Populäre Renten-Irrtümer Hintergrund - Rentenerhöhung, Anstiege & Riester-Faktor Von Bismarck bis Rürup - Die Geschichte der Rente Fairer Ausgleich zwischen Alt und Jung gefordertSchon gar nicht sei es hinnehmbar, dass Erwerbstätige und Unternehmen als Beitragszahler diese finanzielle Last der Wirtschaftskrise alleine zu tragen hätten. "Ich plädiere deshalb dafür, diese Entscheidung auch im Sinne eines fairen Ausgleichs zwischen Alt und Jung wieder rückgängig zu machen." Nach den Worten von Driftmann gibt es angesichts des demografischen Wandels mit einer steigenden Lebenserwartung zur Rente mit 67 keine sinnvolle Alternative. Es könne aber vernüftig sein, künftigen Senioren in den letzten Jahren ihres Berufslebens eine Teilrente plus Teilzeitarbeit zu ermöglichen.FDP will Teilrente ab 60Die FDP hatte zuvor gefordert, die Ende 2009 auslaufende Altersteilzeitregelung nicht zu verlängern und stattdessen durch ein neues Angebot zu ersetzen. Die Liberalen wollen im Rahmen einer Rentenreform künftig Arbeitnehmern ab 60 Jahren eine Möglichkeit zum vorzeitigen Ausscheiden aus dem Berufsleben geben. "Künftig soll jeder Arbeitnehmer ab 60 die Möglichkeit haben, sich für eine Teil- oder Vollrente zu entscheiden", sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Heinrich Kolb der "Bild"-Zeitung. Zugleich müssten die Hinzuverdienstgrenzen für Rentner fallen. Damit könnten die Ruheständler in Nebenjobs soviel dazuverdienen wie sie wollten, so Kolb weiter.CSU wettert gegen Rentenvorschläge der FDPDie CSU hat sich gegen die von FDP-Fraktionsvize Heinrich Kolb vorgeschlagene Rente ab 60 positioniert. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte der "Bild am Sonntag": "Was die FDP hier als flexible Frühverrentung tarnt, ist in Wahrheit ein gigantisches Entlassungsprogramm auf Kosten der Steuerzahler, mit dem die Großkonzerne ihre älteren Arbeitnehmer loswerden können."
Mehrheit der t-online.de-Nutzer arbeitet nicht bis zum Rentenalter60 Prozent der t-online.de-Nutzer gaben bei einer laufenden Umfrage (rechts oben) an, dass sie es wohl nicht schaffen werden, bis zum regulären Rentenalter zu arbeiten. 16 Prozent der Nutzer sind dagegen zuversichtlich und glauben, dass sie bis zum regulären Rentenalter erwerbstätig sein können. 9,5 Prozent wissen es nicht und 14,5 Prozent der Nutzer sind schon Rentner.Mehr Themen zur Rente: Rente - FDP will Altersteilzeit durch Rente ab 60 ersetzen Rente - Minister Jung glaubt nicht an Rentennullrunde Rente - Steuer-Check für Rentner im Internet Gesetzliche Rente - Rentengarantie greift 2010 wohl zum ersten Mal Archiv - Alle Meldungen zu Rente, Riester und Rürup Quelle: AFP, dpa-AFX, t-online.de |
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