01.03.2010, 17:58 Uhr | dpa, AFP, jdc
Arbeiten bis zur Rente: Dieses Modell geht für viele Deutsche nicht auf. Nur knapp jeder Dritte (31,7 Prozent) geht direkt aus einer stabilen Beschäftigung in die Rente. Bis zur Rente mit 65 arbeitet sogar nur jeder Zehnte. Das hat eine Studie der Universität Duisburg-Essen ergeben, in der die Daten zu den neuen Beziehern einer Altersrente im Jahr 2007 verglichen wurden.
Viele Rentner müssten Abschläge in Kauf nehmen, weil sie vorzeitig in den Ruhestand gehen. Das galt 2007 für etwa die Hälfte der neuen Rentner, die zuvor mindestens drei Jahre lang versicherungspflichtig beschäftigt waren. Bei Langzeitarbeitslosen sind Abzüge noch weiter verbreitet: Drei Viertel (76,2 Prozent) von ihnen gehen vorzeitig in Rente, im Schnitt dreieinhalb Jahre früher. Ein Drittel muss dadurch die maximalen Abschläge von 18 Prozent des Rentenanspruchs hinnehmen.
Diese Kluft zeigt sich auch bei der monatlichen Altersrente: Nach einem direkten Wechsel aus einer stabilen Beschäftigung beträgt sie im Schnitt 1028,80 Euro. Nach einer übergangsweisen Arbeitslosigkeit liegt sie bei 799,80 Euro. Und Rentner, die zuvor langzeitarbeitslos waren, bekommen im Schnitt nur noch 725,90 Euro ausgezahlt.
Wer allerdings schon im Ruhestand ist, bezieht immer länger Rente. Am Jahresende 2008 seien mehr als 11.600 Ruheständler älter als 100 Jahre gewesen, erläutert die Deutsche Rentenversicherung auf ihrem Portal Ihre-Vorsorge.de. Damit habe sich die Zahl der "Methusalems", wie es heißt, innerhalb von sieben Jahren mehr als verdoppelt. Unter den hochbetagten Rentenempfängern seien 8881 Frauen und 2722 Männer gewesen.
Quelle: t-online.de , dpa
Sechs Flaschen 2006er Domaine la Casenove + vier Gläser für 39,- € statt 78,30 €. von Hawesko
Zwei Qualitätshemden Ihrer Wahl für nur 50,- € : 5 Jahre Garantie und Retoure kostenlos. zum Special
Testsieger-Patronen für Marken-
drucker im TÜV-geprüften Online-
Shop kaufen. mehr
Samsonite Trolleys, Reisetaschen und Accessoires: Voll gepackt mit guten Preisen von koffer-direkt.de.