04.10.2011, 14:45 Uhr | dpa-tmn
Paare, die gerade ein Kind bekommen haben, sollten nicht nur über Fläschchen, Windeln und den unausweichlichen Schlafmangel nachdenken - sondern auch ihre private Altersvorsorge nicht aus den Augen verlieren. Für Riester-Sparer gibt es hier nämlich eine interessante Sonderregelung, auf die die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften in Frankfurt hingewiesen hat.
Die frischgebackenen Eltern müssen sich nämlich finanziell nicht übermäßig belasten und können trotzdem die volle staatliche Förderung für den Riester-Vertrag bekommen. Dazu ist nur eine geringe Einzahlung nötig. Das sei vor allem dann nützlich, wenn wie nach der Geburt eines Kindes erst einmal ein Einkommen wegfällt.
In der bis zu drei Jahre währenden Elternzeit muss ein Elternteil ohne eigenes Einkommen ab dem zweiten Jahr nur den sogenannten Sockelbetrag zahlen. Er liegt bei 60 Euro. Zugleich erhält der Vater oder die Mutter die volle staatliche Grundförderung von 154 Euro pro Jahr sowie weitere 300 Euro für das Kind, wenn es ab 2008 geboren wurde. Für Kinder, die davor zur Welt kamen, zahlt der Staat jeweils 185 Euro, erläuterte "Finanzwissen für alle".
Im ersten Jahr bemisst sich der Riester-Beitrag nach dem Bruttoeinkommen des Vorjahres. Im Jahr nach der Elternzeit reicht dagegen die Zahlung des Sockelbetrags aus - auch wenn der betreffende Elternteil wieder arbeitet.
Quelle: dpa-tmn , t-online.de
Ablage schrieb:
am 4. Dezember 2011 um 14:23:40
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Förderung bekommen
Riester ist eigentlich ein muss wenn auch nicht die Welt rum kommt. Nur ist Riester zu arbeitsintensiv und kompliziert,
Mir sind durch Falschberatung (IDUNA) oder Unterlassene einige % an Kinder und Eigenbeiträge entgangen.
Die Zulagenstelle ist nicht bereit durch Nachzahlung (60€Reglung dann 1/4
stelle mit 2 Kindern) Abhilfe zu schaffen. Beschwerden bei Fi Aufsicht wurden abgelehnt, Aufsicht wird ja von Versi. bezahlt klar. Das geht einigen hunderttausenden so wie mir. Staatsbetrug nenn ich das
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Betroffener schrieb:
am 7. Oktober 2011 um 14:42:23
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Riestervorsorge bringt etwas ein!
Riestern lohnt sich denn der Staat zahlt aus den Steuereinnahmen zusätzlich mit ein. Riestern erhöht die
rente wenn auch für die gesetzliche Rente henug eingezahlt wird damit die Mindestrente erreicht wird. Lasst euch alles von Herrn Riester erklären. Der sitzt jetzt in den Aufsichtsräten der Banken, welche die Riesterverträge abschließen. Deshalb ist er in der Politik nicht mehr so aktiv, die reicht nicht mehr und es lohnt sich nicht.. Jedenfalls hat es sich gelohnt zu riestern
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R-Rechner schrieb:
am 4. Oktober 2011 um 20:43:36
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Riestern? - Vorsicht Abzocke!
Wenig Einkommen, viele Kinder, da lohnt sich Riestern. Es sei denn, die Rente rutscht unter die Grundsicherung.
Bei gutem Einkommen aber zweigen Riestergesllschaften über 10% Gebühren und am Ende rd. 35 % der gesamten Kapitalansammlung für sich ab. Das ergaben die Angebote von vier bei Finanztest als gut bewerteten Gesellschaften für meine Söhne. Schriftlich fügte nur AXA eine Aufzinsungstabelle bei, die bei Rentenbeginn 38 % zu wenig Kapital als Rückkaufswert auswies.
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